Beschreibung
Die Kuckucksuhr Hönes 6266T würdigt einen vergessenen Beruf: den des Schindelmachers, der die Holzschindeln der Schwarzwälder Dächer spaltet. Zu jeder Stunde hebt er sein Werkzeug, das Mühlrad beginnt sich zu drehen und die Tänzer treten auf der Galerie in den Reigen ein.
Ein täglich aufzuziehendes Werk
Diese Uhr wird von Hönes in Titisee-Neustadt gefertigt und läuft mit einem mechanischen 1-Tage-Werk, das von drei Gewichten in Tannenzapfenform angetrieben und täglich über die Ketten aufgezogen wird. Zur halben Stunde ruft der Kuckuck einmal. Zur vollen Stunde zählt er die Stunden. Nach jedem Ruf spielt das Musikwerk eine seiner zwei Melodien, „Edelweiss” oder „Der fröhliche Wanderer”: Der Schindelmacher hebt sein Werkzeug, die beiden Tanzpaare drehen sich auf ihrem Balkon und das Mühlrad setzt sich in Bewegung. Ein Hebel schaltet die Töne für die Nacht ab.
Die Uhr trägt das VdS-Siegel und wird mit ihrem Echtheitszertifikat geliefert.
Eine Szene aus dem Leben von früher
Unter einem Schindeldach mit gemauertem Schornstein steckt das geschnitzte Chalet voller Details. Links ruht das Mühlrad unter seinem kleinen Dach. Rechts, vor einem Fenster mit roten Läden, sitzt der Handwerker an seiner Schnitzbank inmitten der Hobelspäne. In der Mitte zeigt das schwarze Zifferblatt cremefarbene römische Ziffern. Für eine weitere bewegte Szene entdecken Sie dieses geschnitzte Jagddekor, ebenfalls mit Tänzern.
Dieser Handwerker erinnert an ein wichtiges Schwarzwälder Handwerk: Die Schindeln wurden von Hand der Faser nach gespalten, damit das Regenwasser gut abläuft.
Sie suchen etwas Imposanteres? Musik und Tänzer finden sich bei einem großen geschnitzten Jagddekor.